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Dählhölzli - Eichholz

Defekte Uferverbauung aus Beton im Bereich Dählhölzliwald. (Foto: naturaqua PBK, 21.2.2019)

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Ausgangslage

Auf der linken Aareseite (Gemeinde Köniz) sind das Ufer und die dahinterliegenden Infrastrukturanlagen (Aaretalleitung, Uferweg) durch Längsverbauungen aus Beton geschützt. Diese sind teilweise unterspült und zerbrochen. Der Uferschutz ist so nicht mehr gewährleistet. Zudem können die maroden Uferverbauungen für Schwimmende zur Gefahr werden.

Das rechte Aareufer befindet sich vollumfänglich auf Berner Stadtgebiet. Der Uferweg verläuft direkt entlang der Aare, ist asphaltiert und verbindet die Elfenau mit der Stadt Bern. Zum Schutz der Kanalisationsleitung Muri - Bern und des Fusswegs ist das Aareufer mit Betonplatten hart verbaut. Diese Uferverbauungen sind teilweise unterspült und zerfallen. Auch hier ist der Uferschutz ist nicht mehr gewährleistet.

Projektperimeter Instandstellungsprojekt «Ufersanierung Aare Eichholz-Dählhölzli». (Bildquelle: Stadt Bern, Amtliche Vermessung)

Bild vergrössern Projektperimeter Instandstellungsprojekt «Ufersanierung Aare Eichholz-Dählhölzli». (Bildquelle: Stadt Bern, Amtliche Vermessung)

Massnahmen

Um das Gebiet und die Infrastrukturanlagen vor Hochwasser und Erosion zu schützen, sollen die Ufer im Bereich Eichholz–Dählhölzliwald beidseitig saniert werden. Dazu werden die veralteten Betonverbauungen entfernt und durch Natursteinblöcke ersetzt. Zwischen Blocksatz und Uferweg wird die Böschung mit standorttypischer Vegetation gesichert. Auf den Natursteinblöcken kann man am Ufer verweilen und der Zugang zur Aare wird erleichtert. Im Rahmen des Projekts sollen gegenüber heute zudem weniger, aber dafür breitere Aare-Ein-/Ausstiege, welche auch als Sitzgelegenheiten dienen, geschaffen werden (siehe Abbildung weiter unten).

Die öffentliche Mitwirkung fand vom 25.2. – 5.4.2019 statt.

Der Kanton Bern saniert die Ufer beidseitig der Aare. Gleichzeitig beabsichtigen die Stadt Bern und die Gemeinde Köniz die teilweise engen Platzverhältnisse ihrer Uferwege zu verbessern. (Luftbild: Swisstopo, 2016)

Bild vergrössern Der Kanton Bern saniert die Ufer beidseitig der Aare. Gleichzeitig beabsichtigen die Stadt Bern und die Gemeinde Köniz die teilweise engen Platzverhältnisse ihrer Uferwege zu verbessern. (Luftbild: Swisstopo, 2016)

Drittprojekte der Gemeinden Bern und Köniz

Parallel zum kantonalen Sanierungsprojekt will die Stadt Bern den Uferweg auf dem im Plan einge-zeichneten Abschnitt (siehe Vorderseite) durchgehend auf drei Meter verbreitern. Dies, um mehr Platz für Spaziergängerinnen und Spaziergänger zu schaffen und gleichzeitig den Zugang für Unterhaltsfahrzeuge sicherzustellen.

Die Gemeinde Köniz beabsichtigt, die Situation für den Fuss- und Veloverkehr auf dem Uferweg im Bereich des Informationszentrums Eichholz zu verbessern.

Skizze des mit Natursteinen sanierten Ufers sowie des verbreiterten Uferwegs beim Dählhölzliwald. Die breite Treppe aus Steinquadern ermöglicht den Zugang zur Aare und lädt gleichzeitig zum Verweilen ein (Skizze: Holinger AG).

Bild vergrössern Skizze des mit Natursteinen sanierten Ufers sowie des verbreiterten Uferwegs beim Dählhölzliwald. Die breite Treppe aus Steinquadern ermöglicht den Zugang zur Aare und lädt gleichzeitig zum Verweilen ein (Skizze: Holinger AG).

Termine 

  • Mitwirkung: 25.2. – 5.4.2019
  • Wasserbauplan: 2019 – 2020
  • Auflage: 1. Quartal 2020
  • Realisierung (frühestens ab): 2021 – 2022

Kontakt

Tiefbauamt des Kantons Bern
Oberingenieurkreis II
Schermenweg 11 / Postfach
3011 Bern

Silvia Hunkeler, Projektleiterin Wasserbau
Telefon: +41 31 636 50 44
Kontakt per E-Mail


Weitere Informationen

 


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